Raus aus dem 9-to-5 Hamsterrad - so ab ich es gemacht ✨

Caro Drblik2,603 words

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Vielleicht kennst du ja dieses Gefühl. Du wachst 

morgens auf und der Wecker klingelt und du hast gleich diesen Klos im Hals oder diesen Klos im 

Magen und denkst jetzt nicht gerade darüber nach, Freude strahlend aus dem Bett zu sprengen. 

Du quälst dich also raus, funktionierst einfach nur und machst dich dann auf dem Weg zur 

Arbeit. Und wenn du in einer großen Stadt lebst, so wie ich das tue, dann kommt der nächste 

Endgegner, der Arbeitsweg. Du stehst im Stau, du sitzt in der vollen Bahn, du verlierst jeden 

Tag Zeit, wichtige Lebenszeit noch bevor dein eigentlicher Job überhaupt angefangen hat. Und 

dann sitzt du da in deinem 95, bestenfalls 9 to5. Meistens ist es ja deutlich mehr. Du erledigst 

dann deine Aufgaben, aber so richtig funzt es irgendwie nicht. Es ist okay, aber es macht dich 

nicht glücklich. Und dann kommt vielleicht auch so eine Phase, wo es immer schwieriger wird und 

da fragt man sich automatisch, war es das jetzt wirklich? Soll ich das bis zur Rente machen? 

Wie komme ich da raus? Für mich war eigentlich das Schlimmste daran, gar nicht der Job an sich, 

sondern eher was links und rechts auf der Strecke bleibt. Gerade wenn du Familie hast, Kinder hast, 

Tiere hast, pflegebedürftige Eltern, was auch immer. Das Privatleben wird dann eben komplett 

hinten angestellt. Der Job ist das Zentrum von allem und der Rest von deinem Leben muss sich 

irgendwie um die Krümel organisieren, die am Feierabend an Zeit und Energie dann noch von dir 

übrig bleiben. Ich habe mich damals einfach nur gefühlt wie im Hamsterrad. Verstehe mich nicht 

falsch. Wenn 9 to5 genau deine Welt ist, weil du danach komplett abschalten kannst, dann herzlichen 

Glückwunsch. Wenn du damit zufrieden bist, dann ist es wahrscheinlich nicht das richtige Video 

für dich. Aber wenn du das Gefühl hast, wie ich, da muss irgendwie noch was anderes sein, dann ist 

das hier genau das Video für dich. Ich habe mich damals relativ stuck gefühlt. Für mich gab es im 

Kopf einfach keine großen Alternativen. Das Thema Selbständigkeit war für mich damals noch viel zu 

groß, viel zu weit weg und ich wusste auch gar nicht, wie ich das alles realisieren sollte. Aber 

es gibt Alternativen und genau darüber sollten wir heute mal sprechen. Willkommen zurück, wenn 

du neu hier bist. Ich bin Caro. Ich teile hier meine Erfahrung und Perspektiven rund um das Thema 

Webdesign, Selbständigkeit und modernes Arbeiten und auch darüber, wie du dir ein entspanntes Leben 

aufbauen kannst, ohne die ganze Zeit zu hasseln. Wenn dich das interessiert, abonniere gerne meinen 

Kanal und unterstütz mich so damit. Und wenn du tiefer einsteigen willst, trag dich sehr gerne in 

meinen wöchentlichen Newsletter ein. Da teile ich noch mehr über Geld, Mindset, Selbstständigkeit 

und werf auch gerne einen Blick in meine Kurse. Die Links findest du in der Videobeschreibung. 

Dann lass uns doch jetzt mal darüber sprechen. Du merkst, also dieser 95 Job 40 Stunden die Woche 

passt einfach nicht mehr zu dir. Vielleicht hat er auch ehrlicherweise noch nie so richtig zu dir 

gepasst. Gerade wenn du so ein kreativer Kopf bist, dann ist es ja auch manchmal schwer, sich 

in diese Strukturen zu quetschen. Aber man macht das halt so, weil man hat ja eben was bestimmtes 

gelernt und Sicherheit, der sichere Angestellten Job, der geht ja natürlich vor, oder? So war 

das zumindest bei mir damals. Lange Zeit war die Corporate Welt mein Zuhause. Als ich aus den 

USA zurück nach Deutschland zog, da führte mich mein Weg direkt in den klassischen Vollzeitjob im 

Mittelstand. 95 40 Stunden. Eigentlich war es eher 8 to6 minimum ohne Pendelei, aber ich habe eben 

relativ schnell gemerkt, das System funktioniert für mich so nicht. Der ständige Zeitdruck, die 

Pendelei, starre Strukturen. Mich hat es einfach mental und emotional total ausgelaugt und auch 

an meine Grenzen gebracht. Alleine funktioniert das vielleicht noch, aber in dem Moment, wo 

du eben Familie hast, Tiere hast oder sonst irgendwo Verantwortung übernehmen musst außerhalb 

deines Joblebens, wird es wirklich schwierig und dann ist es auch kaum noch durchhaltbar. Also für 

mich war es ein Ding der Unmöglichkeit, das länger durchzuhalten. Dabei war es eigentlich gar nicht 

so die Arbeit an sich, die mich gestört hat. zwar eher das Konzept dahinter, das System, das eben 

kaum Flexibilität zugelassen hat und im totalen Kontrast zu dem steht, was mir wichtig ist, 

nämlich meine Selbstbestimmung und Flexibilität, um irgendwie alles unter einen Hut zu kriegen. Es 

hat eine Weile gedauert, bis ich wirklich erkannt habe, so geht's nicht mehr weiter, weil ich auch 

immer gedacht habe, alle machen das doch so, das werde ich ja wohl irgendwie auch hinkriegen. 

Ich bin kein Fan davon, Halte Kopf alles hinzuschmeißen. Ich habe mich dann einfach für 

einen strategischen Übergang entschieden. Ich habe meine Arbeitszeit im Hauptjob relativ 

schnell um einen Tag reduziert und mir dann parallel meine Selbständigkeit aufgebaut. Übrigens 

auch ein Modell, was langfristig gut funktionieren kann. Selbständigkeit ist ja kein Selbstzweck 

und die Kombi aus einem guten Corporate Job, der wirklich zu dir passt, dir vielleicht auch die 

Flexibilität gibt in den Tagen, wo du da arbeitest und eben die Komi mit der Selbständigkeit ist 

etwas, was ich auch langfristig empfehlen kann, wenn ausschließlich Selbständigkeit nicht dein 

Ding ist. Vielleicht sitzt du ja derzeit auch in der Zwickmühle, so wie ich damals. Auf der einen 

Seite ist da eben dieser Wunsch nach Veränderung und nach der eigenen Idee, nach mehr Flexibilität, 

mehr Selbstbestimmung. Auf der anderen Seite ist da eben dein reales Leben. Und du kannst ja auch 

nicht sagen, tschüss Chef, ich bin aber weg, ich gründe jetzt mal ein Startup. Du hast natürlich 

eine Verantwortung, da sind Rechnung zu bezahlen. Vielleicht hast du Kinder, Tiere, was auch immer, 

die eben versorgt werden wollen und du hast gar nicht die Zeit sich Stunden am Tag jetzt auch 

noch irgendwie eine Selbständigkeit aufzubauen. Und genau hier entsteht das Problem. Und viele 

denken, entweder ich bleibe jetzt unglücklich im Job und reiß mich zusammen, schaffen andere ja 

wohl auch oder ich riskiere alles. Und genau das ist eben der Druckschluss. Der dritte Weg, 

den ich ja gerade schon angesprochen habe, ist eben die nebenberufliche Gründung. ein 

Business, dass du dir am Nebenerwerb aufbaust, genau in deinem Tempo, ohne eben auf dein 

sicheres Gehalt vollständig zu verzichten, aber eben mit dem klaren Ziel, Schritt für 

Schritt deine Freiheit zurückzuholen und eben deine Idee auszuprobieren. Jetzt gibt's 

natürlich auch immer einige Stimmen, die sagen, na ja, entweder macht man es ganz oder gar nicht, 

aber das ist der komplette Quatsch. Wenn du eben Verpflichtung hast und kein großes finanzielles 

Polster, macht es einfach überhaupt keinen Sinn, auf gut Glück deinen Corporate Job hinzuschmeißen, 

zu sagen, auf nimmer Wiedersehen in der Hoffnung, dass dann den nächsten Monat wirklich große 

Einnahmen kommen. Das kann funktionieren, aber man kann sich da ja auch nicht drauf verlassen 

und das macht ja auch was mit deinem Nervensystem. Deswegen finde ich es immer sinnvoller, das Ganze 

smooth auszuprobieren, deine Fähigkeiten auch in der Zeit weiterzuentwickeln und dann strukturiert 

aufzubauen. Wenn du eine Nebentätigkeit aufnimmst, dann kannst du das leider nicht einfach machen. 

Das musst du schon mit deinem Arbeitgeber abstimmen. Und was ich empfehlen kann, ist 

tatsächlich, wenn du was sehr kreatives gründest, würde ich mir keinen Corporate Job suchen, einem 

kreativen Business, denn wir haben tatsächlich nur eine begrenzte Kapazität an Kreativität. Und wenn 

du die für deinen Corporate Job schon komplett raushaust, dann bleibt eigentlich nichts mehr für 

dich übrig. Also es sollte ein Job sein, der dich mental auch nicht zu sehr beschäftigt. Vielleicht 

hast du ja schon genau diesen Job und kannst den weiter reduzieren. Vielleicht arbeitest du ja 

auch schon reduziert, aber du brauchst natürlich schon eine gewisse Zeit, um deine Selbständigkeit 

aufzubauen. Aber auch das ist nicht dramatisch, wenn man es denn strukturiert macht. Womit aber 

selbständig machen? Vielleicht hast du ja noch gar keine Idee oder du bist total überfordert, 

weil es ja heißt, heute kann sich ja jeder mit KI selbstständig machen und es ist alles ganz 

einfach, aber du hast vielleicht noch keine Idee und dir fällt einfach nichts dazu ein, wie du die 

KI dafür nutzen solltest und das baut dann Druck auf und dann lässt du es ganz sein. Vielleicht 

hast du aber auch schon eine Idee, weißt aber noch nicht, wie du das monetarisieren kannst und 

schon gar nicht, wie du das irgendwie in deinen aktuellen Alltag quetschen kannst. Aber auch da 

gibt's natürlich Lösung. Lass uns erstmal mit dem Ideenproblem anfangen. Wenn du am Anfang komplett 

eingespannt bist, hast du keine Zeit, das Rad neu zu erfinden. Das brauchst du auch nicht. Du 

musst nicht das super Hightech Technologiestartup gründen. Die perfekte Idee für dein Business 

liegt in dem, was du jetzt schon kannst. Schau dir einfach mal deinen aktuellen Job an, den 

du vielleicht nicht mehr liebst aufgrund der Umstände, aber wo dir die Tätigkeit an sich Spaß 

macht. Welche Fähigkeiten hast du dort zusätzlich erworben? Was fällt dir leicht? Was fällt dir eher 

schwer? Welche Prozesse verstehst du da besonders gut? Oder schau mal in dein Privatleben. Was 

organisierst du Familien, Kindern, Angehörigen, Haustieren zur Liebe, wo du richtig gut drin 

geworden bist? Auch gerne mal dein Umfeld, was sie besonders an dir schätzen, bewundern und 

wo sie denken, das kannst du richtig gut. Du musst dein Talent nicht neu erschaffen. Meistens kann 

es auch eine Kombination aus verschiedenen Dingen sein. Du musst halt nur irgendwie schauen, wie du 

es monetarisieren kannst, also lernen, wie du aus dem, was du kannst, ein Angebot machst, was andere 

interessiert und wofür Menschen bereit sind, Geld zu investieren. Das heißt jetzt natürlich nicht, 

dass du nichts mehr lernen musst, aber es wird dir selbstverständlich so viel leichter fallen, wenn 

du in deiner Energie bist. Ich kann dir wirklich nur eins ans Herz legen. Mach dich nicht mit 

irgendwas selbständig, was du gelernt hast, wo du aber nicht mehr direkt hinterstehst und das 

eben nur mit der Vernunft entscheidest, wenn dein Herz einfach nicht mehr dafür schlägst und wenn 

du dafür auch nicht brennst, denn du musst dir vorstellen, du wirst ja Marketing machen müssen 

über Wochen, Monate und Jahre wirst du Content produzieren müssen und das wird natürlich richtig 

schwer, wenn du die Sache eigentlich gar nicht so wirklich magst. Es fällt dir logischerweise 

so viel leichter neue Dinge zu lernen und auch diese Sachen zu machen, wenn du in deiner Energie 

bist und das ist einfach nicht zu unterschätzen. Bei mir war es so, ich habe jahrelang im Bereich 

Design, Videoproduktion und Marketing gearbeitet, aber echtes Webdesign für Personal Brands, das 

habe ich eben erst dann gelernt, als ich mein eigenes Fitnessbusiness aufgebaut habe. Ich habe 

das jahrelang nebenberuflich gemacht und genau da habe ich eben verstanden, wie Online Marketing 

und Webdesign für Personal Brands wirklich funktioniert, denn das ist tatsächlich etwas 

anderes als wenn du das für den Mittelstand oder Konzerne machst. Wenn es also darum geht, oder 

was ich dir damit sagen will, es wird plötzlich so vieles leichter, wenn es um dich und deine Mission 

geht. Geh da auf jeden Fall noch mal in dich. Wenn du was gefunden hast, das dir liegt, dann fließt 

das auch. Dann fließt auch die Contentproduktion und es ist kein Krampf, sich ständig überlegen zu 

müssen, was poste ich denn jetzt? Dir fallen die Ideen einfach zu im Auto, beim Spaziergang, beim 

Einkaufen, wo auch immer. Es wird leicht und es darf auch leicht sein. Das Schöne eben an einem 

nebenberuflichen Business, neben der Tatsache, dass du einfach weniger unter Druck stehst, ist 

auf jeden Fall, dass du klein anfangen kannst mit einer Stunde am Tag oder am Wochenende 

oder abends, wenn deine Kinder im Bett sind. Du baust dir quasi das Fundament auf, während 

der Job noch deine Rechnung zahlt. Das nimmt so viel Druck und es gibt dir auf jeden Fall 

auch mehr Kontrolle wieder über dich dein Leben zurück. Und den Druck zu haben, dass du im 

nächsten Monat richtig umsatz machen musst, weil du eben deinen Corporate Job zu früh aufgegeben 

hast, glaub mir, das möchtest du auch nicht. Das ist einfach ein unnötiger Druck. Ich weiß, wenn 

man in diesem Hamsterrad steckt, dann fühlt sich dieser erste kleine Schritt auch auf jeden Fall 

schon mal richtig schwer an. Man ist müde vom Job, geschlaucht vom Pendeln, zu Hause warten 1000 

Aufgaben, eine lange To-Do Liste und man weiß einfach nicht, wo man anfangen soll und der Kopf 

ist total blockiert. Aber dieser Nebenbsiness Aufbau geht auf jeden Fall total stressfrei. Du 

kannst dich hier gerne mal austesten. Lade dir, wenn du magst, meinen Lightfaden runter. Den 

Link findest du unten in der Videobeschreibung. Das ist quasi ein Quick Guide, wie du in die 

Pushen kommst. Und wenn du eben mehr willst, schau dir gerne mal meinen Kurs zur Gründung und 

zum Launchen an. Wir starten hier wirklich bei null. Egal, ob du noch keine Idee hast oder auch 

selber gerade gestartet bist, du lernst alles von der Gründung in der richtigen Reihenfolge. 

Marketing, Positionierung, Angebot formulieren, Webseite, ohne dass du da ewig dran fummeln musst. 

Du bekommst einen Launcheplan und noch so viel mehr und zwar so, dass du nicht ausbrennst. Das 

ist das Ziel. erstmal das und natürlich, dass du dein Wunschbsiness aufbaust Schritt für Schritt 

und nicht ständig Zeit verplast mit unnötigen Recherchen und stundenlangen Überlegungen, ob der 

Button nun links oder rechts sein muss, sondern es sollte schnell und effizient sein. Ich habe 

damals einiges an Fehlern gemacht und die musst du natürlich nicht wiederholen. Das ist wirklich ein 

Schritt für Schritt Guide. Schau gerne mal auf die Seite, da findest du alle Infos und kannst dann 

ganz in Ruhe entscheiden, ob das was für dich ist. Glaub mir, du musst nicht dein Leben lang in 

einem System bleiben, das sich für dich nicht richtig anfühlt. Arbeit ist eben ein Großteil von 

unserer Lebenszeit und dann ist es natürlich okay zu sagen, ich will mehr oder ich möchte einfach 

was anderes. Aber das kann natürlich niemand außer dir entscheiden. Dein Umfeld kann zwar eine 

Meinung haben, aber im Endeffekt geht es ja darum, was du darüber denkst und wie du dich damit 

fühlst. Der erste Schritt ist dir auch einfach zu erlauben ohne schlechtes Gewissen, dass du 

was anderes möchtest und nicht immer zu denken, dass du doch eigentlich zufrieden sein müsstest. 

Dankbarkeit ist natürlich schön und gut, aber mehr zu wollen ist legitim. Wir verändern uns, unsere 

Lebenssituation verändert sich, Wünsche ändern sich, Ziele ändern sich und das spiegelt sich ja 

logischerweise auch in deinem Berufsleben wieder. Der Job ist ein großer Teil deiner Zeit und 

das kannst du ja nicht einfach wegignorieren. Die Hauptsache ist, du fängst an loslegen und es 

wird nicht den richtigen Moment geben. Wir werden nie bereit sein. Irgendwann muss man halt einfach 

den ersten Schritt gehen. Wenn du dich in diesem Video wieder erkannt hast, dann lass mir unbedingt 

einen Daumen nach oben da. Damit unterstützt du mich. Abonniere gerne meinen Kanal, um weitere 

Videos wie diese zu sehen oder schick mir auch gerne ein Emoji deiner Wahl, damit ich weiß, dass 

du bis zum Ende zugehört hast und ich dann weiß, dass dich das Thema interessiert. Wenn 

du magst und schon mal loslegen willst, schreib mir auch gerne in die Kommentare, was 

nervt dich gerade am meisten in deinem Job, was kostet dich am meisten Zeit bei den Überlegungen. 

Ich lese jeden Kommentar und ich antworte dir natürlich auch direkt. Wenn du magst, dann sehen 

wir uns im nächsten Video. Pass auf dich auf. M.

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