Vielleicht kennst du ja dieses Gefühl. Du wachst
morgens auf und der Wecker klingelt und du hast gleich diesen Klos im Hals oder diesen Klos im
Magen und denkst jetzt nicht gerade darüber nach, Freude strahlend aus dem Bett zu sprengen.
Du quälst dich also raus, funktionierst einfach nur und machst dich dann auf dem Weg zur
Arbeit. Und wenn du in einer großen Stadt lebst, so wie ich das tue, dann kommt der nächste
Endgegner, der Arbeitsweg. Du stehst im Stau, du sitzt in der vollen Bahn, du verlierst jeden
Tag Zeit, wichtige Lebenszeit noch bevor dein eigentlicher Job überhaupt angefangen hat. Und
dann sitzt du da in deinem 95, bestenfalls 9 to5. Meistens ist es ja deutlich mehr. Du erledigst
dann deine Aufgaben, aber so richtig funzt es irgendwie nicht. Es ist okay, aber es macht dich
nicht glücklich. Und dann kommt vielleicht auch so eine Phase, wo es immer schwieriger wird und
da fragt man sich automatisch, war es das jetzt wirklich? Soll ich das bis zur Rente machen?
Wie komme ich da raus? Für mich war eigentlich das Schlimmste daran, gar nicht der Job an sich,
sondern eher was links und rechts auf der Strecke bleibt. Gerade wenn du Familie hast, Kinder hast,
Tiere hast, pflegebedürftige Eltern, was auch immer. Das Privatleben wird dann eben komplett
hinten angestellt. Der Job ist das Zentrum von allem und der Rest von deinem Leben muss sich
irgendwie um die Krümel organisieren, die am Feierabend an Zeit und Energie dann noch von dir
übrig bleiben. Ich habe mich damals einfach nur gefühlt wie im Hamsterrad. Verstehe mich nicht
falsch. Wenn 9 to5 genau deine Welt ist, weil du danach komplett abschalten kannst, dann herzlichen
Glückwunsch. Wenn du damit zufrieden bist, dann ist es wahrscheinlich nicht das richtige Video
für dich. Aber wenn du das Gefühl hast, wie ich, da muss irgendwie noch was anderes sein, dann ist
das hier genau das Video für dich. Ich habe mich damals relativ stuck gefühlt. Für mich gab es im
Kopf einfach keine großen Alternativen. Das Thema Selbständigkeit war für mich damals noch viel zu
groß, viel zu weit weg und ich wusste auch gar nicht, wie ich das alles realisieren sollte. Aber
es gibt Alternativen und genau darüber sollten wir heute mal sprechen. Willkommen zurück, wenn
du neu hier bist. Ich bin Caro. Ich teile hier meine Erfahrung und Perspektiven rund um das Thema
Webdesign, Selbständigkeit und modernes Arbeiten und auch darüber, wie du dir ein entspanntes Leben
aufbauen kannst, ohne die ganze Zeit zu hasseln. Wenn dich das interessiert, abonniere gerne meinen
Kanal und unterstütz mich so damit. Und wenn du tiefer einsteigen willst, trag dich sehr gerne in
meinen wöchentlichen Newsletter ein. Da teile ich noch mehr über Geld, Mindset, Selbstständigkeit
und werf auch gerne einen Blick in meine Kurse. Die Links findest du in der Videobeschreibung.
Dann lass uns doch jetzt mal darüber sprechen. Du merkst, also dieser 95 Job 40 Stunden die Woche
passt einfach nicht mehr zu dir. Vielleicht hat er auch ehrlicherweise noch nie so richtig zu dir
gepasst. Gerade wenn du so ein kreativer Kopf bist, dann ist es ja auch manchmal schwer, sich
in diese Strukturen zu quetschen. Aber man macht das halt so, weil man hat ja eben was bestimmtes
gelernt und Sicherheit, der sichere Angestellten Job, der geht ja natürlich vor, oder? So war
das zumindest bei mir damals. Lange Zeit war die Corporate Welt mein Zuhause. Als ich aus den
USA zurück nach Deutschland zog, da führte mich mein Weg direkt in den klassischen Vollzeitjob im
Mittelstand. 95 40 Stunden. Eigentlich war es eher 8 to6 minimum ohne Pendelei, aber ich habe eben
relativ schnell gemerkt, das System funktioniert für mich so nicht. Der ständige Zeitdruck, die
Pendelei, starre Strukturen. Mich hat es einfach mental und emotional total ausgelaugt und auch
an meine Grenzen gebracht. Alleine funktioniert das vielleicht noch, aber in dem Moment, wo
du eben Familie hast, Tiere hast oder sonst irgendwo Verantwortung übernehmen musst außerhalb
deines Joblebens, wird es wirklich schwierig und dann ist es auch kaum noch durchhaltbar. Also für
mich war es ein Ding der Unmöglichkeit, das länger durchzuhalten. Dabei war es eigentlich gar nicht
so die Arbeit an sich, die mich gestört hat. zwar eher das Konzept dahinter, das System, das eben
kaum Flexibilität zugelassen hat und im totalen Kontrast zu dem steht, was mir wichtig ist,
nämlich meine Selbstbestimmung und Flexibilität, um irgendwie alles unter einen Hut zu kriegen. Es
hat eine Weile gedauert, bis ich wirklich erkannt habe, so geht's nicht mehr weiter, weil ich auch
immer gedacht habe, alle machen das doch so, das werde ich ja wohl irgendwie auch hinkriegen.
Ich bin kein Fan davon, Halte Kopf alles hinzuschmeißen. Ich habe mich dann einfach für
einen strategischen Übergang entschieden. Ich habe meine Arbeitszeit im Hauptjob relativ
schnell um einen Tag reduziert und mir dann parallel meine Selbständigkeit aufgebaut. Übrigens
auch ein Modell, was langfristig gut funktionieren kann. Selbständigkeit ist ja kein Selbstzweck
und die Kombi aus einem guten Corporate Job, der wirklich zu dir passt, dir vielleicht auch die
Flexibilität gibt in den Tagen, wo du da arbeitest und eben die Komi mit der Selbständigkeit ist
etwas, was ich auch langfristig empfehlen kann, wenn ausschließlich Selbständigkeit nicht dein
Ding ist. Vielleicht sitzt du ja derzeit auch in der Zwickmühle, so wie ich damals. Auf der einen
Seite ist da eben dieser Wunsch nach Veränderung und nach der eigenen Idee, nach mehr Flexibilität,
mehr Selbstbestimmung. Auf der anderen Seite ist da eben dein reales Leben. Und du kannst ja auch
nicht sagen, tschüss Chef, ich bin aber weg, ich gründe jetzt mal ein Startup. Du hast natürlich
eine Verantwortung, da sind Rechnung zu bezahlen. Vielleicht hast du Kinder, Tiere, was auch immer,
die eben versorgt werden wollen und du hast gar nicht die Zeit sich Stunden am Tag jetzt auch
noch irgendwie eine Selbständigkeit aufzubauen. Und genau hier entsteht das Problem. Und viele
denken, entweder ich bleibe jetzt unglücklich im Job und reiß mich zusammen, schaffen andere ja
wohl auch oder ich riskiere alles. Und genau das ist eben der Druckschluss. Der dritte Weg,
den ich ja gerade schon angesprochen habe, ist eben die nebenberufliche Gründung. ein
Business, dass du dir am Nebenerwerb aufbaust, genau in deinem Tempo, ohne eben auf dein
sicheres Gehalt vollständig zu verzichten, aber eben mit dem klaren Ziel, Schritt für
Schritt deine Freiheit zurückzuholen und eben deine Idee auszuprobieren. Jetzt gibt's
natürlich auch immer einige Stimmen, die sagen, na ja, entweder macht man es ganz oder gar nicht,
aber das ist der komplette Quatsch. Wenn du eben Verpflichtung hast und kein großes finanzielles
Polster, macht es einfach überhaupt keinen Sinn, auf gut Glück deinen Corporate Job hinzuschmeißen,
zu sagen, auf nimmer Wiedersehen in der Hoffnung, dass dann den nächsten Monat wirklich große
Einnahmen kommen. Das kann funktionieren, aber man kann sich da ja auch nicht drauf verlassen
und das macht ja auch was mit deinem Nervensystem. Deswegen finde ich es immer sinnvoller, das Ganze
smooth auszuprobieren, deine Fähigkeiten auch in der Zeit weiterzuentwickeln und dann strukturiert
aufzubauen. Wenn du eine Nebentätigkeit aufnimmst, dann kannst du das leider nicht einfach machen.
Das musst du schon mit deinem Arbeitgeber abstimmen. Und was ich empfehlen kann, ist
tatsächlich, wenn du was sehr kreatives gründest, würde ich mir keinen Corporate Job suchen, einem
kreativen Business, denn wir haben tatsächlich nur eine begrenzte Kapazität an Kreativität. Und wenn
du die für deinen Corporate Job schon komplett raushaust, dann bleibt eigentlich nichts mehr für
dich übrig. Also es sollte ein Job sein, der dich mental auch nicht zu sehr beschäftigt. Vielleicht
hast du ja schon genau diesen Job und kannst den weiter reduzieren. Vielleicht arbeitest du ja
auch schon reduziert, aber du brauchst natürlich schon eine gewisse Zeit, um deine Selbständigkeit
aufzubauen. Aber auch das ist nicht dramatisch, wenn man es denn strukturiert macht. Womit aber
selbständig machen? Vielleicht hast du ja noch gar keine Idee oder du bist total überfordert,
weil es ja heißt, heute kann sich ja jeder mit KI selbstständig machen und es ist alles ganz
einfach, aber du hast vielleicht noch keine Idee und dir fällt einfach nichts dazu ein, wie du die
KI dafür nutzen solltest und das baut dann Druck auf und dann lässt du es ganz sein. Vielleicht
hast du aber auch schon eine Idee, weißt aber noch nicht, wie du das monetarisieren kannst und
schon gar nicht, wie du das irgendwie in deinen aktuellen Alltag quetschen kannst. Aber auch da
gibt's natürlich Lösung. Lass uns erstmal mit dem Ideenproblem anfangen. Wenn du am Anfang komplett
eingespannt bist, hast du keine Zeit, das Rad neu zu erfinden. Das brauchst du auch nicht. Du
musst nicht das super Hightech Technologiestartup gründen. Die perfekte Idee für dein Business
liegt in dem, was du jetzt schon kannst. Schau dir einfach mal deinen aktuellen Job an, den
du vielleicht nicht mehr liebst aufgrund der Umstände, aber wo dir die Tätigkeit an sich Spaß
macht. Welche Fähigkeiten hast du dort zusätzlich erworben? Was fällt dir leicht? Was fällt dir eher
schwer? Welche Prozesse verstehst du da besonders gut? Oder schau mal in dein Privatleben. Was
organisierst du Familien, Kindern, Angehörigen, Haustieren zur Liebe, wo du richtig gut drin
geworden bist? Auch gerne mal dein Umfeld, was sie besonders an dir schätzen, bewundern und
wo sie denken, das kannst du richtig gut. Du musst dein Talent nicht neu erschaffen. Meistens kann
es auch eine Kombination aus verschiedenen Dingen sein. Du musst halt nur irgendwie schauen, wie du
es monetarisieren kannst, also lernen, wie du aus dem, was du kannst, ein Angebot machst, was andere
interessiert und wofür Menschen bereit sind, Geld zu investieren. Das heißt jetzt natürlich nicht,
dass du nichts mehr lernen musst, aber es wird dir selbstverständlich so viel leichter fallen, wenn
du in deiner Energie bist. Ich kann dir wirklich nur eins ans Herz legen. Mach dich nicht mit
irgendwas selbständig, was du gelernt hast, wo du aber nicht mehr direkt hinterstehst und das
eben nur mit der Vernunft entscheidest, wenn dein Herz einfach nicht mehr dafür schlägst und wenn
du dafür auch nicht brennst, denn du musst dir vorstellen, du wirst ja Marketing machen müssen
über Wochen, Monate und Jahre wirst du Content produzieren müssen und das wird natürlich richtig
schwer, wenn du die Sache eigentlich gar nicht so wirklich magst. Es fällt dir logischerweise
so viel leichter neue Dinge zu lernen und auch diese Sachen zu machen, wenn du in deiner Energie
bist und das ist einfach nicht zu unterschätzen. Bei mir war es so, ich habe jahrelang im Bereich
Design, Videoproduktion und Marketing gearbeitet, aber echtes Webdesign für Personal Brands, das
habe ich eben erst dann gelernt, als ich mein eigenes Fitnessbusiness aufgebaut habe. Ich habe
das jahrelang nebenberuflich gemacht und genau da habe ich eben verstanden, wie Online Marketing
und Webdesign für Personal Brands wirklich funktioniert, denn das ist tatsächlich etwas
anderes als wenn du das für den Mittelstand oder Konzerne machst. Wenn es also darum geht, oder
was ich dir damit sagen will, es wird plötzlich so vieles leichter, wenn es um dich und deine Mission
geht. Geh da auf jeden Fall noch mal in dich. Wenn du was gefunden hast, das dir liegt, dann fließt
das auch. Dann fließt auch die Contentproduktion und es ist kein Krampf, sich ständig überlegen zu
müssen, was poste ich denn jetzt? Dir fallen die Ideen einfach zu im Auto, beim Spaziergang, beim
Einkaufen, wo auch immer. Es wird leicht und es darf auch leicht sein. Das Schöne eben an einem
nebenberuflichen Business, neben der Tatsache, dass du einfach weniger unter Druck stehst, ist
auf jeden Fall, dass du klein anfangen kannst mit einer Stunde am Tag oder am Wochenende
oder abends, wenn deine Kinder im Bett sind. Du baust dir quasi das Fundament auf, während
der Job noch deine Rechnung zahlt. Das nimmt so viel Druck und es gibt dir auf jeden Fall
auch mehr Kontrolle wieder über dich dein Leben zurück. Und den Druck zu haben, dass du im
nächsten Monat richtig umsatz machen musst, weil du eben deinen Corporate Job zu früh aufgegeben
hast, glaub mir, das möchtest du auch nicht. Das ist einfach ein unnötiger Druck. Ich weiß, wenn
man in diesem Hamsterrad steckt, dann fühlt sich dieser erste kleine Schritt auch auf jeden Fall
schon mal richtig schwer an. Man ist müde vom Job, geschlaucht vom Pendeln, zu Hause warten 1000
Aufgaben, eine lange To-Do Liste und man weiß einfach nicht, wo man anfangen soll und der Kopf
ist total blockiert. Aber dieser Nebenbsiness Aufbau geht auf jeden Fall total stressfrei. Du
kannst dich hier gerne mal austesten. Lade dir, wenn du magst, meinen Lightfaden runter. Den
Link findest du unten in der Videobeschreibung. Das ist quasi ein Quick Guide, wie du in die
Pushen kommst. Und wenn du eben mehr willst, schau dir gerne mal meinen Kurs zur Gründung und
zum Launchen an. Wir starten hier wirklich bei null. Egal, ob du noch keine Idee hast oder auch
selber gerade gestartet bist, du lernst alles von der Gründung in der richtigen Reihenfolge.
Marketing, Positionierung, Angebot formulieren, Webseite, ohne dass du da ewig dran fummeln musst.
Du bekommst einen Launcheplan und noch so viel mehr und zwar so, dass du nicht ausbrennst. Das
ist das Ziel. erstmal das und natürlich, dass du dein Wunschbsiness aufbaust Schritt für Schritt
und nicht ständig Zeit verplast mit unnötigen Recherchen und stundenlangen Überlegungen, ob der
Button nun links oder rechts sein muss, sondern es sollte schnell und effizient sein. Ich habe
damals einiges an Fehlern gemacht und die musst du natürlich nicht wiederholen. Das ist wirklich ein
Schritt für Schritt Guide. Schau gerne mal auf die Seite, da findest du alle Infos und kannst dann
ganz in Ruhe entscheiden, ob das was für dich ist. Glaub mir, du musst nicht dein Leben lang in
einem System bleiben, das sich für dich nicht richtig anfühlt. Arbeit ist eben ein Großteil von
unserer Lebenszeit und dann ist es natürlich okay zu sagen, ich will mehr oder ich möchte einfach
was anderes. Aber das kann natürlich niemand außer dir entscheiden. Dein Umfeld kann zwar eine
Meinung haben, aber im Endeffekt geht es ja darum, was du darüber denkst und wie du dich damit
fühlst. Der erste Schritt ist dir auch einfach zu erlauben ohne schlechtes Gewissen, dass du
was anderes möchtest und nicht immer zu denken, dass du doch eigentlich zufrieden sein müsstest.
Dankbarkeit ist natürlich schön und gut, aber mehr zu wollen ist legitim. Wir verändern uns, unsere
Lebenssituation verändert sich, Wünsche ändern sich, Ziele ändern sich und das spiegelt sich ja
logischerweise auch in deinem Berufsleben wieder. Der Job ist ein großer Teil deiner Zeit und
das kannst du ja nicht einfach wegignorieren. Die Hauptsache ist, du fängst an loslegen und es
wird nicht den richtigen Moment geben. Wir werden nie bereit sein. Irgendwann muss man halt einfach
den ersten Schritt gehen. Wenn du dich in diesem Video wieder erkannt hast, dann lass mir unbedingt
einen Daumen nach oben da. Damit unterstützt du mich. Abonniere gerne meinen Kanal, um weitere
Videos wie diese zu sehen oder schick mir auch gerne ein Emoji deiner Wahl, damit ich weiß, dass
du bis zum Ende zugehört hast und ich dann weiß, dass dich das Thema interessiert. Wenn
du magst und schon mal loslegen willst, schreib mir auch gerne in die Kommentare, was
nervt dich gerade am meisten in deinem Job, was kostet dich am meisten Zeit bei den Überlegungen.
Ich lese jeden Kommentar und ich antworte dir natürlich auch direkt. Wenn du magst, dann sehen
wir uns im nächsten Video. Pass auf dich auf. M.
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