In der Ukraine gab es wieder heftige Angriffe. Unter anderem hat die Ukraine gezielt und absichtlich das größte Atomkraftwerk in Europa angegriffen. Und zusätzlich hat Russland einen großen Drohnenangriff jetzt mitten am Tage gestartet. Offenbar war dieses Ziel besonders kritisch. Schauen wir uns beide Angriffe an. Los geht's. In Saporische steht ja das größte Atomkraftwerk von ganz Europa und in der Vergangenheit gab es dort ja schon öfter Drohneneinschläge, aber bisher hat die Ukraine immer behauptet, das alles waren nur zufällige Treffer von Drohnen, die durch die elektronische Kriegsführung abgelenkt wurden und dann zufällig in das Kraftwerk geflogen sind. Allerdings gab es jetzt einen Treffer, einen Drohnentreffer im Maschinenraum des Atomkraftwerkes durch eine Glasfaserdrohne, also eine Drohne, die nicht abgelenkt werden kann und die vom Drohnenpiloten bis zum Ende in das Ziel gesteuert wird. Dies war also ein absichtlicher und gewollter Angriff auf das Atomkraftwerk. Die Ukraine hat absichtlich Europas größtes Kernkraftwerk angegriffen. Das ukrainische Militär griff das russische Kernkraftwerk Saporisha an und durchbohrte ein Loch in der Maschinenhalle. Einer der Einheiten der Anlage sagte AlexiF CO des russesstaatlichen Nuklearkonzerns Rosaturm. Das AKW wurde am Samstag angegriffen, wobei eine Glasfaserdrohne die Maschinenhalle der sechsten Kraftwer des Kraftwerk erreichte. Da solche Munitionen von ihren Bedienern bis zum Aufbrei gesteuert werden, wurde der Schlag absichtlich durchgeführt und jegliche Theorien eines versehentlichen Treffers können ausgeschlossen werden. Das ukrainische Militär hat jegliche Beteiligung bestritten und behauptet, es besitze gar keine Glasfaserdrohnen mit ausreichender Reichweite noch über leistungsstarke Ladungen, die eine Mauer durchdringen könnten. Das Kraftwerk befindet sich doch an der Ufer despa, wobei von der Ukraine gehaltene Teil der Ukraine unmittelbar gegenüber dem Wasserwerk liegt. Tja, meine lieben Zuschauer, was soll man dazu noch sagen? Die Ukraine greift also bewusst ein Atomkraftwerk an und riskiert eine riesige Nuklearkatastrophe und streitet dann natürlich alles ab. Genauso wie Selenski, der jetzt immer noch behauptet, dass Russland mit einer Drohne Rumänien angegriffen hat, obwohl der rumänische Präsident längst bestätigt hat, dass die Ukraine diese Drohne bewusst auf das Wohnviertel in Rumänien gelenkt haben. Und wisst ihr was ich nicht verstehe? In der Ukraine stehte das Atomkraftwerk Ternobyl, wo wir die größte Atomkatastrophe in der Geschichte von ganz Europa erlebt haben. Die Ukraine müsste doch also wissen, wie schlimm eine Atomkatastrophe ist und dass das Ganze nicht an der Grenze halt macht. Wenn also die Stromversorgen und die Kühlung beschädigt werden oder sogar das Containment beschädigt wird, dann gibt es eine Atomkatastrophe und radioaktive Stoffe werden dann freigesetzt. Dann wird je nach Windrichtung die ganze Drainier Region und die Südukraine verseugt. Hier seht ihr mal ein Bild von dem Drohnentreffer und wie der Schaden von der internationalen Atomenergiebehörde analysiert wird. Und zum Glück wurden keine Menschen verletzt und der Drohneneinschlag hat nur einen geringen Schaden verursacht. Also gerade noch mal gut gegangen. Aber trotzdem muss man sich doch fragen, hat Selenski noch alle Tassen im Schrank oder was? Wie verzweifelt ist dieser Typ, wenn er jetzt sogar schon gezielt Atomkraftwerke angreift und eine Nuklearkatastrophe riskiert? Dieser Typ gehört eine geschlossene Anstalt. aber sicherlich nicht auf einen Präsidentenposten. Und genau wegen diesem Drohnenangriff auf das Atomkraftwerk hat Putin heute morgen schon einen Gegenangriff gestartet. Und das war schon etwas Besonderes, weil der Angriff mitten am Tag stattgefunden hat. Normalerweise wartet ja Putin immer bis zur Nacht am, um die Drohnenabwehr zu erschweren. Aber heute war es etwas Besonderes. Offenbar war das Ziel so wichtig, dass man mit dem Angriff nicht warten konnte. Das Portal Voice of Ukraine schrieb folgendes: "Russischer Angriff zerstört große Postfiliale in die Niepro. Bei einem russischen Luftangriff auf die Stadtpohn am Sonntag die erste Niederlassung des Unternehmens Nova Poster vollständig zerstört, wie die regionalen Behörden mitteilen. Es wurden keine Opfer oder Verletzten gemeldet. Nova Poska bestätigt, dass die ersten Lassungsannehmen bei dem russischen Angriff vollständig zerstört wurden. Die Folgen des Angriffes werden dazu analysiert. Detaillierte Informationen zum st Zustand der Sendungen werden erst nach vollständiger Bewältigung der Nachwirkung vorliegen. Notfallpläne wurden aktiviert und die Logistikwege angepasst. Lieferverzügung sind natürlich nicht zu erwarten, so das Unternehmen. Okay, also Russland hat bei einem Angriff die Zentrale und das Lager der neuen Post in der Stadt Trinierpur zerstört und die Anlage wurde laut der Ukraine vollständig zerstört und der geneigte Leser denkt jetzt sicherlich: "Oh, die armen Ukrainer, jetzt bekommen die ihre Briefe und ihre Pakete nicht. böser, böser Putin. Und genau dieser Eindruck soll auch vermittelt werden. Russland greift wieder nur zivile Einrichtungen an, die absolut keine militärische Bedeutung haben und mit dem Krieg nichts zu tun haben. Allerdings ist das wie immer ukrainische Propaganda genauso wie bei dem russischen Großangriff auf Kie von letzter Woche, wo ja angeblich nur Schulen, Kinder, Gärten und Museen getroffen worden sind. Und genauso ist es auch hier. Ich zeige euch gleich, was wirklich in dieser Postfiliale gelagert wurde. Aber erstmal noch ein paar Bilder und Videos von dem Ausmaß des russischen Angriffes und ihr könnt ganz deutlich sehen, dass dort wirklich alles in Flammen steht und das ganze Gelände zerstört wurde, inklusive der ganzen Transport LKWs, die alle samt ausgebrannt sind und vor allem diese Transportws, diese besonders heftig explodiert, weil es nach der ersten Explosion durch die Drohne noch diverse Sekundärrexplosionen aus den Innenräumen der LKWs gegeben hat. Dort war nämlich eine ganze Menge Sprengstoff gelagert, die in den versteckten Kamikaz Drohen angebracht waren. Ein Lager in Trinierpe Protesk wurde zerstört. Auf dem Gelände wurden ukrainische FPV-Drohne sowie die FP12 Drohnen gelagert, die für Angriffe auf Russland eingesetzt werden. Bewohner berichteten von mehreren lauten Explosionen, nachdem eine Ger Drohne in das Lager krachte. Das Feuer brennt seit Stunden miten brennenden Lastwagen. Die ukrainischen Medien pralen mit dem Einsatz ziviler Lastwagen als Klugheit, um Angriffe gegen Russland durchzuführen, aber weinen dann, wenn ihr Lager zerstört wird. Und hier seht ihr mal Bilder von den Lastwagen, womit die Ukraine ihre Drohnen samt Staatrampen deponiert hat. Diese Lastwagen fahren dann zivil getan durch die ganze Gegner, durch die ganze Gegend möglichst nah an den Feind dran oder sogar bis tief nach Russland rein. So wiee damals bei Operation Spider Web bei dem Angriff auf die russischen Flugplätze im Hinterland und wenn die LKWs dann ganz nah am Feind dran sind, dann werden in die Drohnen gestartet und auf russische Ziele abgefeuert. Hier in diesem Bild kann man noch mal eindrucksvoll den Start von diesen Drohnen sehen. Und das sind nicht die kleinen FPV Drohnen, sondern das sind die richtig großen Klopper mit richtig viel Sprengstoff. Also kein Wunder, dass diese Drohnen LKWs in der Postfiliale richtig heftig explodiert sind und das ganze Postgelände dann mit in die Luft geflogen ist. Und so wie es aussieht, hat der russische Geheimdienst dieses Lager entdeckt und er hatte Information darüber, dass diese Drohnen LKWs demnächst losfahren und ihre Drohnen starten lassen wollen. Also gab es direkt einen russischen Angriff am Tage, um diesem ukrainischen Angriff zuvorzukommen. Und falls ihr euch übrigens noch fragt, warum Russland dieses Wochenende nicht den groß angekündigten Angriff auf Kiev gestartet hat, dann liegt das daran, dass in Russland dieses Wochenende das große Pfingstfest der orthodoxen Kirche gefeiert wird. Offenbar wollte Putin das noch abwarten.
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